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Erhalt des alten Hobshofes mit seinen derzeitigen Pächtern!

Initiative: RETTET den Hobshof (!)

Das Grundstück rund um den alten Hobshof ist schon lange Bauland. Es gehört zu dem Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplan 50/1 "Vinxel". Dieser besteht seit 1979. Darin ist festgelegt, dass der alte Hobshof bzw. das Grundstück Holtorfer Straße 2 eine Fläche für den Gemeinbedarf ist mit der Zweckbestimmung „Stätte der Begegnung“ fest.

Der Erzbischöfliche Schulfonds ist Eigentümer der Flächen, die aktuell von Sascha Schöneberg gepachtet und mit dem spanischen Garten als Restaurant bewirtet wird. Im Frühjahr 2016 hat der Schulfond in einem Bürgerantrag eine Änderung des Bebauungsplans beantragt. Ziel des Schulfonds ist es die rechtlichen Vorraussetzungen zu schaffen, um die Fläche des alten Hobshofs für den Wohnungsbau zu nutzen. Alternativ wurde beantragt, den Bebauungsplan in diesem Bereich aufzuheben.

Darum ist Vinxel verärgert: 

1. Wunsch ist es einen Dorftreff zu erhalten! Der Abriss des alten Hobshofs würde nicht nur rein optisch das Dorfbild verändern, wo doch der Hof mit seiner Scheune und der Kapelle Zeitzeugen langer Jahrhunderte sind. Es würde den Dorfbewohnern die letzte Möglichkeit genommen, sich zu treffen und zusammen zu kommen. Andere Begegnungsstätten gibt es auf dem Dorf nicht mehr. 

2. Wohnungsbau ist auch schon für den Kapellenweg geplant. Die ausufernden Bemühungen des Schulfonds würden die Vinxeler Einwohnerzahl glatt verdoppeln - damit wäre das Dorf kein Dorf mehr und bräuchte ganz andere Infrastrukturen. Maßnahmen, die bei der reinen Wohnungsbau-Planung leider keine ausreichende Berücksichtigung finden. 

Darum ist es unser oberstes Ziel:

Sind Sie mit dabei?

Mit Ihrer E-Mail Stimme unterstützen Sie unsere Initiative.

RETTEN Sie mit uns den Hobshof!

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